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Dominik Barton beim Ruhr Immobilienkongress in Duisburg

Dominik Barton spricht im Auftaktpanel des Ruhr Immobilienkongresses von IMMOCOM in Duisburg. Maßgebliche Themen der Veranstaltung sind Strukturwandel, Metropolen, neue und alte Arbeitswelten, Wohnen und Leben. Das Auftaktpanel des Kongresses stand unter dem Titel „Im Ranking der Wirtschaftswoche steigt das Ruhrgebiet, doch ist das auch genug?“. Nach einer Keynote von Prof. Dr. Julia Frohne, Geschäftsführerin Business Metropole Ruhr GmbH, diskutierten die Panelisten Vor- und Nachteile des Standortes.

Welche Standortfaktoren sprechen für das Ruhrgebiet und welche Entwicklungen waren in den vergangenen Jahren zu beobachten? Wie lange wird das Ruhrgebiet noch die günstige Alternative zum Rheinland bleiben? In welchen Mikrolagen ist die Wohnqualität am besten? Und: Wie wirken sich die zahlreichen Krisen der jüngsten Zeit auf den Markt aus?

Diese und weitere Fragen diskutierte Dominik Barton gemeinsam mit Prof. Dr. Julia Frohne, Dr. Svenja Haferkamp (Thelen Gruppe), Christian Hendel (Duisburg Business & Innovation GmbH), Anna Rzymelka (Instone Real Estate SE) und Lorenz Tragatschnig (SoReal Deutschland GmbH). Das Fazit: Das Ruhrgebiet kommt bislang gut durch die Krisen der vergangenen Jahre und wird für Investoren immer mehr zu einem attraktiven Standort mitten in Europa.

Pressekontakt
Judith Ebbinghaus
RUECKERCONSULT GmbH
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